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Migration: Kongress verabschiedet Bericht zur Rolle der Gemeinden bei Aufnahme und Integration

Die kommunalen Gebietskörperschaften stehen an vorderster Front, wenn es um den Umgang mit der steigenden Zahl von Migranten und Flüchtlingen geht, die nach Europa kommen, und müssen über angemessene Ressourcen verfügen, um den Bedürfnissen gerecht zu werden. So lautete die Schlussfolgerung, zu der die Mitglieder des Kongresses bei ihrer 32. Sitzung am 28. März 2017 in Straßburg bei der Prüfung eines Berichts von György Illes (Ungarn, ILDG) und Yoomi Rentröm (Schweden, SOC) gelangten. Tomáš Boček, Sonderbeauftragter des Generalsekretärs für Migration und Flüchtlinge, und Małgorzata Galińska (Polen), Jugenddelegierte, nahmen ebenfalls teil und gaben eine Erklärung ab. Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, dass alle Regierungsebenen ihre Maßnahmen abstimmen müssen, um eine wirksame Aufnahmepolitik umzusetzen, die die Achtung der Menschenrechte gewährleistet.

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Sitzung des Kongresses der Gemeinden und Regionen Straßburg 28. März 2017
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